Verlaufskontrollen erfolgen in der Regel alle ein bis zwei Jahre, abhängig vom Schweregrad und vom Bruchrisiko. Dabei sollte immer dieselbe Methode (DXA) verwendet werden. Ein ausbleibender Anstieg der Knochendichte bedeutet unter manchen Medikamenten, etwa Bisphosphonaten, nicht, dass die Therapie wirkungslos ist.
