Nein, Kalzium und Vitamin D sind die Basis, ersetzen aber keine spezifische Therapie bei erhöhtem Bruchrisiko. Empfohlen sind etwa 1.000 mg Kalzium täglich, idealerweise über die Ernährung, und ein Vitamin-D-Spiegel zwischen 30 und 50 ng/ml. Sehr hohe Vitamin-D-Einzel- oder Depotdosen sollten vermieden werden, weil sie das Sturzrisiko erhöhen können.
