Die häufigste Ursache ist der Östrogenmangel bei Frauen nach den Wechseljahren (postmenopausale Osteoporose). Weitere Risikofaktoren sind die längere Einnahme von Cortison, Magensäureblockern, Antiepileptika oder Antidepressiva, Rauchen, Alkohol, Bettlägerigkeit, Untergewicht und Hormonstörungen der Schilddrüse oder Nebenschilddrüsen. Auch chronische Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis, Herzschwäche, COPD, Typ-2-Diabetes sowie Leber- und Nierenerkrankungen erhöhen das Risiko.
